Categories
Ausstellungen

Gespräch und 16-mm-Filmvorführung und Screening

SAMSTAG, 29.1., 11.00 Uhr – Matinée
Gespräch: Wie alles begann: Friedl Kubelka, Gabriele Rothemann und Susanne Gamauf

SAMSTAG, 29.1., 13.00 Uhr
16-mm-Filmvorführung und Screening: Filme aus dem Senegal, 2013–2020: Friedl Kubelka
Artist Talk mit Screening: Gabriele Rothemann

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Eine Matinée mit zwei herausragenden Künstlerinnen, die außerdem auch Pionierinnen in Bezug auf die Lehre und Vermittlung von künstlerischer Fotografie in Österreich sind. Wie war das damals, als 1990 die Schule für künstlerische Photographie Friedl Kubelka eröffnete, als 2001 die erste Klasse für künstlerische Fotografie an der Universität für angewandte Kunst etabliert wurde? Wie ließ/lässt sich die eigene Kunstproduktion mit der zeitlich vereinnahmenden Arbeit als Lehrende vereinbaren? Lehrkonzepte? Veränderungen im Bereich künstlerischer Fotografie seit der Möglichkeit eines Studiums? Viele interessante Aspekte und Fragen, die wir gemeinsam erörtern möchten. Fragen aus dem Publikum sind herzlich willkommen. In der Pause gibt es die Möglichkeit für Gespräche im entspannten Rahmen.
Danach zeigt Friedl Kubelka Filme aus dem Senegal, 16-mm, im Kino der Galerie mit der Möglichkeit, im Anschluss daran Fragen zu stellen.
Zum Abschluss tauchen wir ein in das Werk von Gabriele Rothemann und laden zum Artist Talk und Screening.

Friedl Kubelka *1946; Kindheit in Wien und Berlin, lebt und arbeitet in Wien. Kaufmännische Lehre; 1965–69 Graphische Lehr- und Versuchsanstalt, Wien; 1971 Meisterprüfung; bis 1977 kommerzielles Fotoatelier; ab 1971 künstlerische Arbeiten; 2005 Österreichischer Staatspreis für Photographie; 2016 Österreichischer Kunstpreis für Film; 2019 ERSTE-Preis für Film. 1990 Gründung der Schule für künstlerische Photographie, Wien, Leitung und Unterrichtstätigkeit bis 2010; 2006 Gründung der Schule für unabhängigen Film, Wien, Leitung bis 2013. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

Gabriele Rothemann *1960 in Offenbach am Main, lebt und arbeitet in Wien. 1981–1985 Studium der Fotografie, Kunsthochschule Kassel; 1985–1987 staatliche Kunstakademie Düsseldorf, Klasse für Malerei bei Prof. Fritz Schwegler; 1987 Meisterschülerin; seit 2001 Professur für Fotografie/Bildende Kunst, Universität für angewandte Kunst Wien.
Preise und Stipendien (Auswahl): 1988-89 DAAD Jahresstipendium am California Institute of the Arts, LA (bei John Baldessari und Michael Asher); 1996–1997 Deutsche Akademie Rom Villa Massimo; 2014 Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst; 2017 EIKON Award (45+). Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland. www.gabrielerothemann.com

Susanne Gamauf *1960 in Wien, lebt und arbeitet in Wien. 1978–83 Universität für angewandte Kunst, Wien, Oswald Oberhuber; 1985–95 Kuratorin der Ausstellungsreihe Fotografie, Galerie Cafe, Wien; 1986 Akademie der bildenden Künste Wien, Arnulf Rainer; freischaffende Künstlerin, Kuratorin, seit 1984 in der FOTOGALERIE WIEN tätig. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland.

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Sound Performance

FREITAG, 28.1., 19.00 Uhr

Hyeji Nam live

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Hyeji Nam stellt an diesem Abend den akustischen Aspekt ihrer interdisziplinären künstlerischen Praxis in den Vordergrund. Seit 2021 ist die Künstlerin Teil des Wiener Kollektivs und Plattenlabels Tender Matter. Dort erschien im November Nams erste EP, Meta Love. Der meditative Sound erweitert ihr Werk um eine weitere Sinnesebene. Thematische Bezugspunkte bleiben Intimität, Vergänglichkeit, postdigitale Identität und Verletzlichkeit. Die sphärischen, verfremdeten Klänge verdichten sich, haben eine hypnotische Wirkung – sie verbergen aber auch den einen oder anderen Stachel, die eine oder andere Wunde.

Hyeji Nam, * in Seoul (KR). Hyeji Nam ist eine interdisziplinär arbeitende Künstlerin, sie lebt und arbeitet derzeit in Wien. Künstlerisch beschäftigt sie sich mit den Themen Literatur, Sexualität, gesellschaftliche Tabus und Kulturpolitik. Ihre Projekte konzentrieren sich darauf, neue Präsentationskontexte und Bewegungssprachen zu erfinden, indem sie digitale Medien und echte Fleischlichkeit kombiniert, um die Beziehung zwischen Geist und „digitaler Intimität“ zu hinterfragen.

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Spiel und Installation

DONNERSTAG, 27.1., 18.00 Uhr

Eskalationsschach und Arbeiten an der Project Wall, PRINZpod (Konzept), Benjamin Riff-Podgorschek (Spielleiter) mit Petra Noll-Hammerstiel

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Das von PRINZpod erfundene Spiel „Eskalationsschach“ findet unter der Leitung des Mathematikers und Musikers Benjamin Riff-Podgorschek statt. Es treten sechs Spieler:innen (oder Gruppen) gegeneinander an. Das Eskalationsschach ist ein Würfel in den Maßen 37 x 37 x 37 cm, der sich in zwei sich kreuzenden Rhomben raumdiagonal um eine Achse drehen lässt. Auf den sechs Flächen des drehbaren Schachwürfels haften jeweils sechs komplette Figurengruppen in den Farben Weiß, Rot, Gelb, Grün, Blau und Schwarz.

PRINZpod (Brigitte Prinzgau und Wolfgang Podgorschek) arbeiten seit 1984 im Team in unterschiedlichen Medien. Als wichtige Werke für den öffentlichen Raum sind unter anderem die Platzgestaltung Es (Nordico Stadtmuseum Linz) oder das Mahnmal Aspangbahnhof im dritten Bezirk in Wien zu nennen. Ihr künstlerisches Werk umfasst desweiteren Architekturmodelle und Objekte, Land Art, Fotografie und Film, Malerei und Zeichnung sowie Design.
www.prinzpod.at

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Bar-Talk und Konzert

MITTWOCH, 26.1., 19.00 Uhr

djm präsentiert: MMNM – eine elektroakustische extravaganza Talk mit Julian Turner

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Das Thema der Realität in der Fotografie zieht sich durch diese Veranstaltung zwischen Instrumenten und Drinks. MMNM eröffnet instrumental progressiv und textuell verhaltensauffällig mit Schlagzeug, Bass und Stimme den Abend.
Das Improvisationskonzept rund um die Möglichkeiten des Live-Loopings für ein Trio macht Gedankenspielen zum Thema den Weg frei.
Nach dieser synaptischen Aufwärmrunde sprechen Julian Turner und Christian Gold-Kurz an der Bar über ihre künstlerischen Arbeitsweisen und die Debatte über fotografische Abbildung und deren Verhältnis zur Realität. Das Format an der Bar eröffnet hier die Möglichkeit des wegweisenden Mäanderns und Assoziierens. Wer hier mitreden will, kommt an die Bar und bekommt einen Drink.*

Als Abschluss finden Musik und Worte wieder zusammen und die soeben abgeschlossene Debatte an der Bar wird zur Ideenspenderin der frisch improvisierten Weisen.
MMNM ist ein anlassbezogenes Musikprojekt, bestehend aus den Musikern Jura Musger, Johannes Ruland und Jakub Velikovsky. Die Brutstätte der Musizierenden befindet sich in den Tiefen des WUK. In verschiedenen Formationen spielen die drei bereits seit mehr als einem Jahrzehnt zusammen und gegeneinander.

*Es werden nur jeweils Einzelpersonen an der Bar zugelassen. Außerhalb der Diskussion ist die Konsumation von Getränken nur im Außenraum gestattet.

Julian Turner, *1985, lebt in Wien. Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ausstellungen in Wien, Brüssel, Düsseldorf, Lüneburg, Klagenfurt, Kopenhagen, Rotterdam, Berlin und anderswo. Er ist Mitbegründer des Kunstraums Bar du Bois, der seit 2013 auch als Künstlerkollektiv und Bar auf Wanderschaft, als Gast in Institutionen funktioniert.

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Partizipative Performance

SAMSTAG, 22.1., 14.30 Uhr

Cyano Kitchen, Mary Gold

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Mary Gold überwindet mit ihrer partizipativen Arbeit die Schwelle der Betrachter:innen zur Kunstproduktion, indem sie einfachste Zugänglichkeit mit bekannten Zutaten kombiniert: In ihrer „cyanotypischen Küche“ stellt Mary Gold Fotogramme von frischen Lebensmitteln her. Die Besucher:innen sind eingeladen, unter Anleitung der Künstlerin eigene Kompositionen zu erstellen, die als selbstgefertigte Kunstwerke mit nach Hause genommen werden können.

Mary Gold, *1984 Haag am Hausruck; studierte an der Akademie der bildenden Künste Wien Grafik und Druckgrafik (Diplom November 2020); Auslandsstudium an der Tokyo Geidai (2017/18). In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Lebensräumen und Biografien auseinander – häufig im erweiterten fotografischen Raum, angefüllt durch versatilen Materialeinsatz.

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Artist Talk und Screening

DONNERSTAG, 20.1., 19.00 Uhr

Birgit Graschopf und Sissa Micheli

Bei jeder Veranstaltung sind max. 25 Personen erlaubt.
Deshalb bitten wir um Anmeldung unter: fotogalerie-wien@wuk.at

Birgit Graschopf stellt drei ihrer jüngsten Projekte vor, die großflächige Wandbelichtungen beinhalten. Es geht der Künstlerin um den Raum als Bildträger und infolgedessen um die Relevanz der Architektur und der Materialität der Bilder. Diese „körperlichen“ Eigenschaften verschmelzen mit konzeptionellen, inhaltlichen Themen der Fotografien. Nicht nur Wände dienen als Oberflächen für ihre Fotobelichtungen sondern in jüngster Zeit auch selbstgegossene Betonplatten, die teilweise nachkoloriert sowie mit Schleifpapieren unterschiedlicher Körnung und Farbe bearbeitet wurden.

Sissa Micheli erschafft faszinierende temporäre Skulpturen, die in einem sinnlich dynamischen Spiel das Flüchtige und Vergängliche feiern. Gleichzeitig versinnbildlichen die Arbeiten auch das Grundcharakteristikum der Fotografie: einen Augenblick festzuhalten und visuell einzufrieren, der für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist. Micheli bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Standbild und bewegtem Bild. Ihre Medien sind vorzugsweise Fotografie, Video, Plastik und Installation. In ihrem Vortrag On Transient Phenomena präsentiert sie neue Arbeiten.

Birgit Graschopf, *1978 in Wien, lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin ebenda. Universität für angewandte Kunst Wien, Bildende und Mediale Kunst, Fotografie. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen (Auswahl): Museum der Moderne Salzburg / Center of Contemporary Art Minsk, Belarus / Künstlerhaus Wien / Nicholas Robinson Gallery, NYC / Göteborgs Konsthall (SE). Permanente Wandbelichtungen sind seit 2014 in der Albertina, Wien, im Bank Austria Campus, Wien (2018), im Haus der Wildnis, Lunz (AT, 2021) und anderen Orten zu sehen. http://www.birgitgraschopf.com/

Sissa Micheli, *1975 in Bruneck (IT), lebt und arbeitet in Wien. 2000–2002 Schule für künstlerische Photographie Wien; 2002–2007 Diplomstudium an der Akademie der bildenden Künste Wien; 2008 Preis der Akademie, Wien; 2009 BMUKK-Atelierstipendium, Paris; 2013 BKA-Atelierstipendium, London; 2015 Staatsstipendium für künstlerische Fotografie; 2016 Südtiroler Künstler:in des Jahres HGV und SKB. Zahlreiche nationale und internationale Einzel- und Gruppenausstellungen, Messebeteiligungen, Publikationen und Werke in privaten und öffentlichen Sammlungen.
www.sissamicheli.net

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Artist Talk und Screening

MITTWOCH, 19.1., 19.00 Uhr

Simon Lehner und Thomas Albdorf diskutieren die technologische Veränderung fotografischer Bilderstellung und -rezeption im 21. Jahrhundert (3-D-Rendering, digitale Manipulation und softwaregenerierte Bilder) sowie die Relevanz dieser Wandlung für ihre eigene Kunst.

Thomas Albdorf, *1982 in Linz (AT), lebt und arbeitet in Wien. Bis 2013 Studium in der Klasse für Transmediale Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2014 wurde er vom British Journal of Photography als einer von 30 internationalen „Artists to Watch“ ausgewählt. 2016 gewann er den UNSEEN Amsterdam Talent Award. Seine Arbeiten wurden in Galerien in ganz Europa ausgestellt. Beiträge über und Interviews mit Thomas Albdorf erschienen in Magazinen und Blogs, Auswahl: FOAM Magazine, British Journal of Photography, It’s Nice That, Phaidon UK, Computer Arts Magazine). https://thomasalbdorf.com

Simon Lehner, *1996 (AT), lebt und arbeitet in Wien. Mag. in Photography and Timebased Media der Universität für angewandte Kunst Wien. Mit der Werkgruppe The mind is a voice, the voice is blind wurde er 2021 zum FOAM-Talent gekürt und mit dem OE1-Talentfund-Preis ausgezeichnet (Ausstellung im Leopold Museum). 2018 gewann er den Paris Photo Carte Blanche Ètudiants-Award und den Prix de la Maison Ruinart, Paris; Nominierungen für den FOAM Paul Huf Award und den Leica Oskar Barnack Award. Internationale Ausstellungen; vertreten in diversen Sammlungen. https://www.simon-lehner.com/

zurück zur Eventliste

 

Categories
Ausstellungen

Lesung und Bar

DIENSTAG, 18.1., 19.00 UHR

Seit 2014 wächst die Serie der Getippten_Fotografien von Bastian Schwind.
Begonnen hat die Serie als Versuch, fiktive Motive durch Ein-Wort-Beschreibungen fotografisch umzusetzen. Durch das Lesen dieser Textlandschaften werden Assoziationen aktiviert. Die Bilder sollen in den Köpfen der Betracher:innen entwickelt werden. Ziel ist es, nicht konkrete Abbildungen zu präsentieren, sondern Vorstellungen zu vermitteln. Zum Anlass des 40-jährigen Jubiläums der FOTOGALERIE WIEN werden in einer experimentellen Lesung die getippten_Landschaften zu gesprochenen. Die neueren Arbeiten, Waldbrand_2019 und Fackelmarsch, werden ihrer Bildlichkeit beraubt und als ein rein akustisches Erlebnis dem Publikum näher gebracht.
Gelesen von Jura Musger, Marion Steinfellner und Herbert J. Wimmer.

Bastian Schwind, *1987, lebt und arbeitet in Wien. Bildende und Mediale Kunst (Fotografie bei Gabriele Rothemann), Universität für angewandte Kunst Wien; Akademie für Kunst, Architektur und Design Prag bei Hynek Alt und Sasha Vaijd. 2021 Staatsstipendium für Fotografie (AT). Er beschäftigt sich mit fotografischen Themen, bearbeitet diese aber in verschiedenen Medien. Ausstellungen im In- und Ausland (Auswahl): Kunstverein Bremerhaven (DE) / Produzentengalerie Plan D, Düsseldorf (DE) / Czech China Contemporary Gallery, Peking / Fotograf Gallery, Prag / Vent Gallery, Wien / Künstlerhaus Wien. Sammlungen (Auswahl): Andra SpallArt; Stadt Wien; Fotosammlung des Bundes (AT). www.bastianschwind.com

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Analoges Filmscreening

FREITAG, 14.1., 19.00 UHR

Das Konzept der Schule für unabhängigen Film basiert auf dem Zitat Dantes „WO DAS KÖNNEN DEM WOLLEN FOLGT“. Dies bedeutet, dass eine Vorstellung, ein leidenschaftliches Interesse an einem Thema und dessen Umsetzung auf Filmmaterial im Vordergrund steht. Viele Studierende lernen an der Schule für unabhängigen Film das Medium des analogen Films zum ersten Mal kennen.
Wie hat diese Begegnung ihr künstlerisches Arbeiten nachhaltig beeinflusst?

Ein Filmscreening von Absolvent:innen in den Formaten Super-8 und 16-mm-Film in der FOTOGALERIE WIEN.

Mit Arbeiten von: Betty Blitz, Noel Dinse, Fintan Fleischhacker, Gudrun Fürlinger, Nigel Gavus, Antonia de la Luz Kašik, Lilith Kraxner, Christina Lammer, Reichl und Melisande Seebald
Kuratiert von Philipp Fleischmann

Philipp Fleischmann lebt und arbeitet als Künstler und Filmemacher in Wien. Er arbeitet hauptsächlich mit dem Medium des analogen Films. Für seine Projekte entwickelt er oft ortsspezifische Kameras, die es ihm ermöglichen, die physischen und kulturellen Dimensionen institutioneller Räume zu reflektieren. Seit 2014 leitet er die Schule Friedl Kubelka für unabhängigen Film. Ausstellungen und Screenings (Auswahl): Bienal de São Paulo / MACRO, Rom / Forum Expanded, Berlinale / Österreichisches Filmmuseum, Wien / Secession, Wien / Toronto International Film Festival / mumok kino, Wien / Anthology Film Archives, NYC.

zurück zur Eventliste

Categories
Ausstellungen

Project Wall

12.–14.1.
Die dreitägige Ausstellung Dunkle Artefakte zeigt im Rahmen des Jubiläums der FOTOGALERIE WIEN eine Zusammenschau von Filmen der Künstler und Filmemacher Klaus Pamminger und Patrick Topitschnig.

Biografien Klaus Pamminger und Patrick Topitschnig: siehe unter 7.1.

zurück zur Eventliste