INSTALLATIONEN – ARBEITEN IM RAUM 1994

Das Thema Installationen – Arbeiten im Raum wollte das kuratorische Kollektiv der FOTOGALERIE WIEN mit vier Ausstellungen von eigenwilligen Arbeiten beispielhaft darstellen. Dazu wurden fünf KünstlerInnen eingeladen, die präzise, aber sehr unterschiedliche Standpunkte vertraten. Diese Reduktion auf wenige Aspekte, mit räumlichen Komponenten zu arbeiten, schaffte durch das Ausschnitthafte natürlich einige Unschärfen. Durch diese Unschärfen aber wurden Versuche unternommen, sich Klarheit über einige Phänomene in der Fotografie zu verschaffen (nach Josef Wais, Katalog)

  • INSTALLATIONEN – ARBEITEN IM RAUM I

    2. März 1994 — 2. April 1994

    In der ersten Ausstellung wurden Arbeiten von Julia Rahne/Klaus Fritsch ausgestellt. Der inhaltliche Schwerpunkt ihrer Arbeit läßt sich mit den Begriffen Natur – Tod – Vergänglichkeit umschreiben. Ihr Ausstellungskonzept zielt auf ein künstlerisches Kalendarium ab, bei dem sich die einzelnen Teile, die durchaus eigenständige Arbeiten sein können, zu einem Ganzen zusammenfügen […]
  • INSTALLATIONEN – ARBEITEN IM RAUM II

    9. Juni 1994 — 2. Juli 1994

    In der zweiten Ausstellung zum Schwerpunktthema Installationen – Arbeiten im Raum wurde die Installation Lost Horizon von Evelyne Egerer gezeigt.
  • INSTALLATIONEN – ARBEITEN IM RAUM III

    8. September 1994 — 1. Oktober 1994

    In der dritten Ausstellung zum Schwerpunktthema Installationen – Arbeiten im Raumwurde die Künstlerin Margriet Smulders präsentiert.
  • INSTALLATIONEN – ARBEITEN IM RAUM IV

    8. Dezember 1994 — 21. Jänner 1995

    Die vierte und letzte Ausstellung bestritt Brigitte Kordina. Seit vielen Jahren spielt das Phänomen "Licht" eine konstitutive Rolle in ihrem Werk. Auch in ihrer neuen Installationsarbeit in der FOTOGALERIE WIEN bildet es eine formale, ästhetische und thematische Konstante […]